4. teil meiner selbst geschriebene geschichte
hallo ihr süßen,
endlich habe ich denn vierten teil meiner selbst geschriebene Geschichte geschafft, ich habe diese teil in 2 tagen geschrieben, es war schwierig ihn zu schreiben, ich habe eine zu lange pause mit denn schreiben gemacht, dass mach ich nie mehr, der fünfte teil wird diese Woche noch geschrieben. Sasa ich hoffe dir gefällt dieser teil? :P Sie hat mich motiviert weiter zu schreiben, danke.
Die Lehrerin namens Frau Storch, ging langsam zu Nataschas Tisch. Sie guckte Natascha die ganze Zeit an. Als sie an ihren Tisch kam, sagte sie leise mit strenger Stimme: „Liebe Natascha heute ist dein erster Tag in meiner Klasse und wenn du es dir mit mir nicht verscherzen willst, setzt du dich sofort nach vorne zu Ingrid. Wenn nicht, wirst du nachsitzen müssen und du wirst es bereuen, dass du mich von meinem Unterricht abgehalten hast. Hast du das verstanden?“ Natascha guckte Frau Storch mit einem arroganten Blick an, während diese ihr das sagte. Sie antwortete auf Frau Storchs frage erst nach ein paar Sekunden: „Ja.“ Natascha stand auf, ging nach vorne und setzte sich genervt neben Ingrid, ihre Sitzpartnerin. Die Lehrerin lief langsam zurück zur Tafel, sie sagte: „Nun können wir hoffentlich ungestört weiter machen mit meinen Unterricht.“ Der Unterricht war schon nach einer halben Stunde zu Ende, eine Stunde waren an der Schule hier 45 Minuten und nicht 60 Minuten wie eine normale Stunde. 15 Minuten hatte Natascha für sich in Anspruch genommen. Die Schulklingel klingelte. Es waren 5 Minuten zwischen jeder Unterrichtsstunde Pause, da konnte jeder machen was er mochte, ob auf Toilette gehen oder etwas essen. Die Schüler standen aber nicht auf, sie redeten nur miteinander. Natascha schaute sich verwirrt um, sie war es nicht gewöhnt, dass keiner schreiend aufstand oder niemand rumschrie: „Endlich Unterricht zu Ende, ich habe es überlebt!“ Nein dass machte hier niemand, hier redeten alle mit einer relativ normalen Stimme miteinander, bis auf vier Jungs die hinten, weit hinten saßen, fast am Ende des Klassenzimmers. Den vieren war es egal, ob sie laut redeten oder lachten, sie machten es einfach, ohne sich Gedanken darüber zu machen, dass es den ein oder andern stören könnte. Zwei von den vieren kannte Natascha. Der eine war der junge mit den italienischen Akzent, dem sie vor der Klassenzimmertür begegnet ist. Der zweite von den vier Jungs war der Junge, der Natascha nicht verraten wollte, wo das Büro von Direktor war. Die andern beiden kannte sie nicht. Ehrlich gesagt wollte sie die andern auch nicht kennen lernen, sie sahen nicht wie die netten Jungs von nebenan aus. Der eine war groß und kräftig gebaut, den sollte man nachts lieber nicht treffen, der andere war klein, sie schätzte ihn auf 1.65 cm. Das ist für einen Jungen klein, dennoch sollte man ihn nicht unterschätzen. Er war trotz seiner Größe sehr muskulös und sah aus als würde er oft im Fitnessstudio trainieren gehen. Durch ihre Spekulationen hatte sie die Zeit falsch eingeschätzt, sie dachte es wären erst zwei Minuten von den fünf Minuten vergangen, doch es waren schon vier Minuten vergangen. Sie musste bevor die zweite Stunde anfing, noch schnell für kleine Mädchen. Sie sprang auf und lief schnell zur Toilette. Sie durfte nicht zu spät zur zweiten Stunde kommen, das wär nicht gut, gar nicht gut, dann hätte sie wieder einen Minuspunkt bei Frau Storch, dass durfte nicht passieren. Sie beeilte sich so schnell wie sie konnte, dabei bemerkte sie gar nicht wie dreckig die Mädchentoiletten waren. Auf dem Boden lag Toilettenpapier zerstreut, die spiegel waren vollgekritzelt, es sah nicht schön aus. Sie war bevor die Schulklingel klingeln konnte wieder auf ihrem Platz neben Ingrid. Die Lehrerin kam genau pünktlich zum Unterricht der zweiten Unterrichtstunde.
Nach der 2. Stunde war Pause, es war eine halbe Stunde Essenspause in der Schulcafeteria. Nach der Essenspause war eine weitere Schulpause, man durfte auf dem Hof sein oder in den Schulfluren. Die Schule durfte nicht verlassen werden, daran hielt sich nicht jeder.
Natascha wurde von Annabell gefragt, ob sie mit ihr und ihren Freundinnen in die Cafeteria gehen möchte, Annabell war das Mädchen, neben das sich Natascha am Anfang hingesetzt hatte, obwohl sie sich neben Ingrid setzten sollte. Natascha sagte zu Annabell: „Ja klar, gerne, ich muss nur eben meine Sachen in die Tasche packen….
Soll es weiter gehen mit Natascha?